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Sakramente / Seelsorge

Taufe

Taufe eines Kindes - Taufe eines Erwachsenen

 

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Mit der Taufe entscheiden Sie sich, Ihr Kind unter den Schutz Gottes zu stellen und es im christlichen Glauben zu erziehen. Es soll den Glauben kennenlernen und ihn in der Gemeinschaft der katholischen Kirche leben.

 

Stellvertretend für Ihr Kind, das selbst noch kein eigenständiges „Ja“ zum Glauben sprechen kann, können Sie sich in der Tauffeier zu dieser Zusage Gottes und damit zum Glauben an Gott, den Vater, an Jesus Christus, seinen Sohn, und an den Heiligen Geist bekennen. Gleichzeitig bekunden Sie mit Ihrem „Ja“ zum Glauben auch die Verbundenheit mit der Gemeinschaft der Glaubenden, der Kirche.

 

In unserer Gesellschaft sind der Glaube und die Zugehörigkeit zur Kirche keine Selbstverständlichkeit mehr. Für Sie als Eltern steht deshalb eine echte Entscheidung an. Es geht darum, ob Sie Ihr Kind taufen lassen wollen oder nicht, und ob Sie selbst, zusammen mit Ihrem Kind, den Glauben in der kath. Kirche leben wollen.

 

Nehmen Sie einfach Kontakt mit einem unserer Priester (siehe unten) auf. In einem Taufgespräch kann dann alles Weitere besprochen werden (auch der Tauftermin und die Anmeldung zur Taufe)
 

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Noch einige Hinweise zu den Bedingungen für die Taufe eines Kindes:

  • Ein Elternteil muss Mitglied in der katholischen Kirche sein.
  • Der Taufpate muss Mitglied in der katholischen Kirche sein und das
    Sakrament der Firmung empfangen haben. Ein weiterer „Pate“ (Taufzeuge) kann
    Mitglied in einer anderen Kirche sein. Die Paten werden gebeten einen
    Patenschein bei ihrer Gemeinde zu beantragen und mitzubringen.
  • Wir benötigen eine Kopie der Geburtsbescheinigung des Kindes

Erwachsene Taufbewerber melden sich bitte bei unseren Priestern, um alles Weitere zu besprechen.

Pfr. Fleddermann, St.-Magnus-Str. 2; Tel. 0421 / 62 00 90 30 oder

Pastor Luttmann, Alter Heerweg 37; Tel. 0421 / 62 00 90 50.

Eucharistie / Kommunion / Erstkommunion / Hauskommunion

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Die Eucharistie: Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens

Das Hauptsakrament der Kirche wird in der Heiligen Messe gefeiert, indem Brot und
Wein in Leib und Blut Christi gewandelt werden. Die Gläubigen nehmen immer wieder
gemeinsam von diesem gewandelten Brot und feiern und bekräftigen damit ihre
Verbundenheit mit Jesus Christus.

 

Die Eucharistie ist ein Erinnerungs- und Opfermahl, in welchem die Liebe Gottes
vergegenwärtigt wird und wir Gott Dank sagen für seine Liebe (Eucharistie = Danksagung).


Christus liebt uns so sehr, dass er für uns in den Tod gegangen ist. Diese Liebe ist sogar
stärker als der Tod und schenkt uns neues Leben. Das Brot des Lebens und der Kelch
des Heiles, die wir immer wieder zur Stärkung auf unserem Weg empfangen, sind der Leib
und das Blut Christi. So kommt der Leib Christi, die Kirche, immer mehr zur Darstellung und
wir werden immer mehr in ihn einbezogen, auf dass Christus in uns lebt (vgl. Gal 2,20)

und wir zu lebendigen Gliedern an seinem Leib werden (vgl. 1 Kor 12).

 

 

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Hauskommunion / Krankenkommunion

Sollte es Ihnen zeitweise oder dauerhaft nicht möglich sein, an der Hl. Messe teilzunehmen,
dann kommen wir zu Ihnen und feiern (wenn gewünscht auch regelmäßig) einen kleinen
Gottesdienst bei Ihnen, in dem Ihnen die Eucharistie gereicht wird.
 

Sie können sich in einem unserer Pfarrbrüros melden
oder auch Pastor Luttmann anrufen (Tel.: 0421 / 62 00 90 50).

 

 

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Die Erstkommunion: Jesus begegnen und
Hineinwachsen in die Kirche

Die Kinder des 3. Schuljahres sind eingeladen, sich gemeinsam auf den Weg zu
machen, um Jesus im Brot der Eucharistie das erste Mal zu empfangen. Sie
können sich in der Gemeinschaft mit anderen an das „Geheimnis des Glaubens“
herantasten und die Gemeinschaft und Zeichen, die Jesus gestiftet hat, mit allen
Sinnen erfahren.

 

Die Vorbereitung der Kinder findet während eines ¾ Jahres in zweiwöchentlichen
Katechesegruppen oder – für die Kinder, die zur St.-Marien-Schule in Walle gehen –
im Rahmen einer wöchentlichen Katechese-AG statt. Die Eltern sind in die


Vorbereitung durch die Teilnahme an Wortgottesfeiern, katechetischen Nachmittagen
und Elterntreffen einbezogen. In der Regel finden die Erstkommuniongottesdienste in
regulären Gemeindegottesdiensten in St. Marien und St. Josef statt. Die Einladungen
zur Erstkommunionvorbereitung werden zu Beginn des neuen Schuljahres verschickt.
Bei einem ersten Informationstreffen werden detaillierte Informationen gegeben.

 

Die Vorbereitung zur Erstkommunion begleitet Christian Küthe, Pastoralreferent, Tel. 0421 / 62 00 90 91,

Firmung

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Das Sakrament der Firmung vollendet die Taufe (vgl. Apg 8,14-17 und Apg 19,1-7). Es bestärkt uns mit dem Heiligen Geist und bestätigt, was in der Taufe begonnen hat. Wir Christen glauben, dass wir bei der Firmung ganz besonders Gottes Rückhalt, seine Liebe und Gottes Geist erfahren können.

 

Das ist wie ein Fundament, ein fester Boden für unsere Füße, damit wir sicher und selbstbewusst durch unser Leben gehen können. Das Sakrament der Firmung vertieft auch unsere Verbindung mit der Kirche. Der Firmling bestätigt durch den Empfang dieses Sakramentes, sein Leben als Christ gestalten und seinen Glauben in Wort und Tat bezeugen zu wollen.

 

Da die meisten Gläubigen als Kleinkinder getauft werden, bekennen sich bei der Taufe häufig Eltern und Paten stellvertretend für den Täufling zum Glauben. Bei der Firmung hingegen spricht der Firmling selbst als mündiger Christ.

 

Die meisten Katholiken lassen sich im Alter von ca. 16 Jahren firmen. Das geschieht in der Regel jahrgangsweise in Gruppen und ist an die Kirchengemeinde vor Ort gebunden. So ist es auch bei uns in St. Marien. Aber auch Erwachsene können sich firmen lassen. Wer als Erwachsener noch nicht getauft ist, kann beide Sakramente gleichzeitig empfangen.


Die Vorbereitung zur Firmung begleitet Christian Küthe, Pastoralreferent

Tel. 0421 / 62 00 90 91,

Seelsorge / Beichte

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Wer mit Gott, mit sich selbst, mit seiner Lebenssituation oder mit anderen Menschen unversöhnt bleibt, findet keinen Frieden im Herzen. Gott möchte uns aber einen „Frieden schenken, wie ihn die Welt nicht geben kann!“ (vgl. Joh 14,27).


Rufen Sie uns Priester einfach an und wir machen mit Ihnen einen Termin zu einem Seelsorgegespräch und/oder einem Beichtgespräch aus.

Pfr. Fleddermann, St.-Magnus-Str. 2; Tel. 0421 / 62 00 90 30 oder

Pastor Luttmann, Alter Heerweg 37; Tel. 0421 / 62 00 90 50.

 

 
 

Krankensalbung

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"Ist einer von euch bedrückt? Dann soll er beten. Ist einer fröhlich? Dann soll er ein Loblied singen. Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das Gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie vergeben. Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten." (Jak 5, 13-16)

 

Viele von uns leiden unter Krankheiten, körperlichen Gebrechen und auch seelischen Nöten. Bei der Krankensalbung bitten wir Gott um Beistand, Kraft, Trost, Hoffnung und nicht zuletzt auch um Heilung.


Wir Priester kommen gern zu Ihnen, um Ihnen die Krankensalbung zu spenden.
Rufen Sie uns einfach an und wir machen mit Ihnen einen Termin aus.

Pfr. Fleddermann, St.-Magnus-Str. 2; Tel. 0421 / 62 00 90 30 oder

Pastor Luttmann, Alter Heerweg 37; Tel. 0421 / 62 00 90 50.

 

 

 

Ehe / Trauung / Hochzeit

Sie möchten gern kirchlich heiraten? Sie wollen gern Ihr Ehejubiläum feiern?

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alliance-g196d79bcc_1920 Setzen Sie sich mit einem unserer Priester in Verbindung, dann können wir
miteinander überlegen und planen, wo (wir können ihnen die Kirchen St. Marien und
St. Josef anbieten) und wie die Feier stattfinden kann.

Rufen Sie uns an und wir machen mit Ihnen einen Termin aus.

 

Pfr. Fleddermann, St.-Magnus-Str. 2; Tel. 0421 / 62 00 90 30 oder

Pastor Luttmann, Alter Heerweg 37; Tel. 0421 / 62 00 90 50.

   
   

Trauerbegleitung

Fast jeder Erwachsene kennt das Gefühl tiefer Trauer, das sich einstellt, wenn man einen wichtigen Menschen verliert – ein Elternteil, andere Familienangehörige, Freunde, Lebenspartner oder gar ein Kind. Es braucht immer Zeit, um zu lernen mit solch einem Verlust umzugehen. Doch Abschiede und Trauer gehören zu unserem menschlichen Leben dazu.

 

Verlusterfahrungen sind einschneidende Erlebnisse im Leben. Sie bringen häufig unser „Lebensgerüst“ ins Wanken. Veränderung auf allen Ebenen, Infragestellung von bisher Gewohntem, Verunsicherung. Sie führen zu einer Vielfalt von Gefühlen, die sich manchmal auch zu widersprechen scheinen. Was bisher getragen hat, das hält nicht mehr, Kraftquellen versiegen. Oft ist der Wunsch da, über all das einmal mit jemandem sprechen zu können. Das können Angehörige oder Freunde sein. Manchmal kann es auch guttun, mit einem Außenstehenden zu sprechen, der am Geschehen emotional nicht so beteiligt ist.

 

Wir, das sind Frau Ulrike Bartens und ich, Sr. Mirjam Baumgarten, möchten Ihnen dieses ermöglichen.

 

Sie haben einen lieben Menschen verloren und schon eine Zeit mit dieser neuen Situation gelebt. Sie haben Fragen und das Bedürfnis, nach der Beisetzung eines für Sie wichtigen Menschen noch einmal mit jemandem über Ihre Situation zu sprechen? Dann rufen Sie uns gern an oder
schreiben uns eine Mail. Sehr gern können wir einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren.

 

Wir möchten ein offenes Ohr und ein offenes Herz haben für Ihre Fragen und Gedanken und für alles, was Sie uns erzählen und anvertrauen
mögen.


Ansprechpartnerin:

Sr. Mirjam Baumgarten, 63 Jahre, Gemeindereferentin in der St. Marien Gemeinde im Bremer Westen

Ausbildung zur Trauerbegleiterin im Bistum Osnabrück

Tel: 0421 / 69 49 49 51

E-mail:

Beratung und Caritas

Wir, als Kirchengemeinde und die Caritas, bieten Beratung und Unterstützung zu unterschiedlichen Fragestellungen, insbesondere aber bei Kommunikation mit Behörden (z.B. Jobcenter, Sozialamt, Migrationsamt, ...) und anderen Einrichtungen an. Wir unterstützen beim Ausfüllen von Anträgen, Fragebögen, bei der Beantwortung von Behördenschreiben, bei der persönlichen Vorsprache in Behörden, aber auch bei vielen anderen Lebensthemen. Sprechen Sie uns gerne an. Die Caritas bietet spezielle Fachberatungsdienste (Allgemeine Sozialberatung und Migrationsberatung) und die Kirchengemeinde einen Behördenlotsendienst an.


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Beratungsangebote der Caritas in St. Nikolaus

 

Allgemeine Soziale Beratung
(bei allen Notlagen, Jobcenter, etc
.)

Khaled Raschi, Tel. 0421 / 33 57 30,
Termine nach Vereinbarung: dienstags.

 

Migrationsberatung
(bei Fragen zu Aufenthalt,
Ausländerbehörde,
Deutsch-Kurse, etc.)

Aicha Zergani, Tel. 0421 / 33 57 31 51,
Termine nach Vereinbarung: donnerstags.

 

Für alle Beratungsdienste der Caritas-Bremen sind
auch online-Terminbuchungen unter www.caritas-bremen.de möglich.


Behördenlotse Christian Küthe

Für Fragen und Anträge rund ums Jobcenter und andere Behörden ist Herr Küthe zu erreichen unter Tel. 0151 / 70 54 64 88.

 

Kath. Kirchengemeinde St. Marien

St.-Magnus-Str. 2
28217 Bremen

Telefon:

0421 / 62 00 90 20

Konto:

Sparkasse Bremen, IBAN:

DE20 2905 0101 0001 1771 61